Masterarbeiten

Abschlussarbeiten P2-Kollaboration

Problemstellung:

Bei der Planung und dem Aufbau eines moderne Teilchendetektors und der Datenaufnahmeelektronik für ein Hochpräzisionsexperiment gibt es immer etwas zu tun. Bei uns haben Sie die Möglichkeit in verschiedenen Projekten ihre Bachelor- oder Masterarbeit durchzuführen. Um einen Eindruck von der Arbeit bei P2 zu erhalten, gibt es auch immer wieder Möglichkeiten für einige Monate als bezahlter HiWi für einige Stunden pro Woche mitzuarbeiten.

Bei uns gibt es, je nach Interesse, die Möglichkeit ein Projekt mit dem Schwerpunkt auf Software- oder auch Hardwareentwicklung anzufangen. Zudem besteht auch die Möglichkeit im Rahmen von Teststrahlzeiten einzelne Komponenten und Prototypen für P2 an MAMI aufzubauen, zu testen und die gewonnen Daten auszuwerten. Falls Sie Interesse haben bei uns mitzumachen, können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen.

Kontakt

Prof. Dr. Frank Maas
Raum: 02-147, Gebäude 1395 (Helmholtz-Institut Mainz)
maas@uni-mainz.de

Dr. Sebastian Baunack
Raum: 0-042, Gebäude 1371 (Hauptgebäude Institut für Kernphysik)
baunack@uni-mainz.de

Abschlussarbeiten MAGIX-Kollaboration: Regelmäßig spannende Themen zu vergeben

Möchten Sie aktuelle Forschung in der Teilchenphysik kennenlernen?

Wollen Sie innovative Konzepte entwickeln?

Möchten Sie Teil der MAGIX-Kollaboration sein?

Die Entwicklung der nächsten Generation von Teilchenphysikexperimenten bedeutet viel Innovation, Weitsicht und Arbeit. Wir bieten immer wieder verschiedene Projekte an, in denen Sie Ihre Bachelor- oder Masterarbeit in unserer Gruppe durchführen können. Es ist auch möglich, mit einer studentischen Tätigkeit zu beginnen.
Je nach Interesse können Sie sich für ein Projekt mit dem Schwerpunkt Software- oder Hardware-Entwicklung entscheiden. Beispiele für Themen sind hier zu finden. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf, um über Ihre mögliche Zukunft im Rahmen der MAGIX Zusammenarbeit zu sprechen!

Ansprechpartner:

Dr. Sören Schlimme,
schlimme@uni-mainz.de
Geb. 1385 Raum 02-112

 

Abschlussarbeit Beschleunigergruppe: Kontrollierter automatisierter Einlass kleinster Mengen von Sauerstoff zur Aktivierung von Photokathoden

Problemstellung:

Für die neuen Hochintensitätsexperimente am Teilchenbeschleuniger MESA wird ein ferngesteuerter Mechanismus zum Einlass von kleinsten Mengen von Sauerstoff ins Ultrahochvakuum benötigt. Hierzu soll die thermisch gesteuerte Diffusion von Sauerstoff aus der Luft durch dünne Silberwände benutzt werden.

Methode:

Ein dünnwandiges Silberröhrchen wird durch eine fernsteuerbare Stromquelle erhitzt. Wegen der starken Temperaturabhängigkeit der Diffusion durch Silber tritt ab etwa einer Temperatur von 600 Grad Celsius reiner Luftsauerstoff durch die Silberwand in messbarer Menge durch. Dies kann mit einem Massenseparator nachgewiesen werden, der auf die Molekülmasse des Sauerstoffs eingestellt ist. Insbesondere soll beurteilt werden, ob nicht auch andere Gase freigesetzt werden, was ebenfalls mit dem Massenseparator nachgewiesen werden kann.

Kontakt:

Prof. Dr. K. Aulenbacher
aulenbac@kph.uni-mainz.de
Tel. +49-6131-39-25804
HIM, Raum 02-105