Herzlich Willkommen im Institut für Kernphysik

Die Forschung am Institut für Kernphysik dreht sich um die Untersuchung der Grundbausteine der Materie, insbesondere um ein Verständnis der sogenannten starken Kraft und ihrer Konsequenzen für die Kern- und Teilchenphysik.

Herzstück der experimentellen Untersuchungen ist das Mainzer Mikrotron MAMI, ein
Elektronen-Beschleuniger für Energien bis zu 1.6 GeV. Weiterhin arbeiten Wissenschaftlerinnen
und Wissenschaftler des Instituts für Kernphysik an der theoretischen Beschreibung und
Interpretation der experimentellen Ergebnisse sowie an auswärtigen Experimenten u.a.
Peking (IHEP), in Darmstadt (GSI) und Genf (CERN).

Aktuelle Meldungen
31.07.2020
Umsetungskonzept für den eingeschränkten Regelbetrieb

Ab dem 3. August 2020 wird der Sicherheitsbetrieb aufgehoben und das Institut für Kernphysik in den eingeschränkte Regelbetrieb überführt:

  • Nur wer in den Regeln zur Einhaltung der ”Allgemeinen Arbeitsschutzstandards”, der Benutzung von Mund-Nasen-Bedeckungen als auch über die Hygienevorschriften unterwiesen worden ist, darf das Institut betreten.
    Die Unterweisungen werden durch die jeweiligen Abteilungs- und Arbeitsgruppenleiter des Instituts durchgeführt.
  • Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in Risikogebieten (siehe RKI Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete) waren oder Kontakt mit Personen hatten, für die das gilt, sollten unbedingt für zwei Wochen unserem Institut fernbleiben. Dies gilt für JGU-Beeschäftigte und Gäste.

Mitteilung von der geschäftsführenden Direktorin Prof. Dr. Concettina Sfienti vom 31.7.2020.

18.03.2020
Weitere Maßnahmen am KPH zum Schutz vor Corona

Ab SOFORT wird für das Institutsgebäude jeden Tag nach 12 Uhr die automatische Türöffnung deaktiviert.
Auf diese Weise ist das Institut nur noch für Personen betretbar, die einen RFID Schlüssel besitzenPublikumsverkehr (Gäste, andere JGU Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, usw) sollte auf absolut notwendige dienstliche Notwendigkeiten beschränkt werden.
17.03.2020
Informationen zur aktuellen Lage (COVID-19)

Für das Institut für Kernphysik gelten folgende speziellen Verhaltensregeln:

Weitere Informationen und Verhaltensregeln:

Bitte achten Sie auf ausreichende Hygiene. Medizinische Informationen finden Sie auf den Seiten des Robert Koch Instituts und der Weltgesundheitsorganisation (Englisch).

09.10.2019
Offensive bei Teilchenphysik-Projekten für Jugendliche

Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) wird Knotenpunkt im Rahmen der Initiative „Netzwerk Teilchenwelt“

„Netzwerk Teilchenwelt“ erhält ab sofort personelle und inhaltliche Verstärkung: Der Zusammenschluss von 30 Forschungsinstituten, die deutschlandweit die Forschung zur Physik der kleinsten Teilchen in die Schulen bringen, kann sich künftig auf sogenannte Knotenpunkte an den Universitäten Bonn, Mainz und Münster stützen. An diesen Schnittstellen sollen neue Angebote für Jugendliche aus dem Forschungsgebiet der Hadronen- und Kernphysik entwickelt und regionale Angebote koordiniert werden. ...

09.05.2019
Exzellenzcluster PRISMA+ setzt Spitzenforschung an eigenem Beschleuniger und in internationalen Großexperimenten mit Bund-Länder-Förderung fort

https://www.uni-mainz.de/presse/aktuell/Illustrationen/standbild_video_2019_PRISMAplus_eroeffnung_190x130.jpgVorreiterrolle in der Teilchen- und Hadronenphysik / 52 Millionen Euro für Mainzer Physikerinnen und Physiker aus dem Exzellenzstrategie-Wettbewerb

An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist am Donnerstag der Exzellenzcluster PRISMA+ feierlich eröffnet worden. ...

03.05.2019
Starke Wechselwirkung im Fokus

Im EU-Projekt STRONG-2020 schließen sich 44 Institute aus ganz Europa zusammen, die rund um die starke Wechselwirkung forschen

Was die starke Wechselwirkung angeht - also die Kraft, die die Atomkerne zusammenhält - sind noch viele Fragen ungeklärt ...

26.03.2019
Erfolgreicher Start in Phase 3 am japanischen Beschleuniger SuperKEKB

Bild in Originalgröße ansehenVon deutschen Physikerinnen und Physikern mitentwickelter und -gebauter Belle II-Detektor ist inzwischen vollständig instrumentiert

Am japanischen Teilchenbeschleuniger SuperKEKB ist am 11. März 2019 die mit Spannung erwartete Phase 3 erfolgreich gestartet. Das ausgeklügelte Detektorsystem des Belle II-Experiments ist nun vollständig instrumentiert und wird die Suche nach neuer Physik in der jetzt begonnenen Messkampagne mit Hochdruck vorantreiben. ...