Unsere Arbeitsgruppen bieten Studierenden eine große Auswahl an Bachelor-, Master- und Doktorarbeitsthemen in den Bereichen Hadronen- und Kernphysik, Beschleunigerforschung sowie Kern-Astrophysik. Typische experimentelle Arbeitsthemen sind z.B. die Datenanalyse unter Verwendung von Software, sowie die Elektronik- und Hardware-Entwicklungen für Detektoren und Beschleuniger. Zudem gibt es eine Vielzahl von theoretischen Arbeitsthemen. Im Folgenden finden Sie mögliche Themen und die entsprechenden Ansprechpartner. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie weitere Informationen, einen detaillierten Vorschlag für ein Thema oder Anregungen benötigen.

In der Arbeitsgruppe Sfienti bieten wir regelmäßig Abschlussarbeiten (Bachelor-, Master-, Doktorarbeit) zu aktuellen Themen der Kern- und Hadronenphysik an. Je nach Ihren Vorlieben können Sie sich für ein Projekt mit dem Schwerpunkt Analyse/Simulation oder Hardware-Entwicklung entscheiden.

Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf, um über Ihre mögliche Zukunft in der AG Sfienti zu sprechen.

Kontakt:

Prof. Dr. Concettina Sfienti
Institut für Kernphysik
Zimmer: 1-115

Dr. Michaela Thiel
Institut für Kernphysik
Zimmer: 1-011

Dr. Matthias Hoek
Institut für Kernphysik
Zimmer: 1-020

Problemstellung:

Bei der Planung und dem Aufbau eines moderne Teilchendetektors und der Datenaufnahmeelektronik für ein Hochpräzisionsexperiment gibt es immer etwas zu tun. Bei uns haben Sie die Möglichkeit in verschiedenen Projekten ihre Bachelor- oder Masterarbeit durchzuführen. Um einen Eindruck von der Arbeit bei P2 zu erhalten, gibt es auch immer wieder Möglichkeiten für einige Monate als bezahlter HiWi für einige Stunden pro Woche mitzuarbeiten.

Bei uns gibt es, je nach Interesse, die Möglichkeit ein Projekt mit dem Schwerpunkt auf Software- oder auch Hardwareentwicklung anzufangen. Zudem besteht auch die Möglichkeit im Rahmen von Teststrahlzeiten einzelne Komponenten und Prototypen für P2 an MAMI aufzubauen, zu testen und die gewonnen Daten auszuwerten. Falls Sie Interesse haben bei uns mitzumachen, können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen.

Kontakt

Prof. Dr. Frank Maas
Raum: 02-147, Gebäude 1395 (Helmholtz-Institut Mainz)
maas@uni-mainz.de

Dr. Sebastian Baunack
Raum: 0-042, Gebäude 1371 (Hauptgebäude Institut für Kernphysik)
baunack@uni-mainz.de

Die Profesorinnen und Professoren der Theorigruppe des Instituts für Kernphysik vergeben regelmäßig interessante Themen aus der theoretischen Physik. Einen Überblick über aktuell verfügbare Themen erhalten Sie hier.

Alternativ können Sie sich gerne auch direkt an die Mitglieder der Theoriegruppe wenden.

Möchten Sie aktuelle Forschung in der Teilchenphysik kennenlernen?

Wollen Sie innovative Konzepte entwickeln?

Möchten Sie Teil der MAGIX-Kollaboration sein?

Die Entwicklung der nächsten Generation von Teilchenphysikexperimenten bedeutet viel Innovation, Weitsicht und Arbeit. Wir bieten immer wieder verschiedene Projekte an, in denen Sie Ihre Bachelor- oder Masterarbeit in unserer Gruppe durchführen können. Es ist auch möglich, mit einer studentischen Tätigkeit zu beginnen.
Je nach Interesse können Sie sich für ein Projekt mit dem Schwerpunkt Software- oder Hardware-Entwicklung entscheiden. Beispiele für Themen sind hier zu finden. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf, um über Ihre mögliche Zukunft im Rahmen der MAGIX Zusammenarbeit zu sprechen!

Ansprechpartner:

Dr. Sören Schlimme,
schlimme@uni-mainz.de
Geb. 1385 Raum 02-112

Problemstellung:

Für die neuen Hochintensitätsexperimente am Teilchenbeschleuniger MESA wird ein ferngesteuerter Mechanismus zum Einlass von kleinsten Mengen von Sauerstoff ins Ultrahochvakuum benötigt. Hierzu soll die thermisch gesteuerte Diffusion von Sauerstoff aus der Luft durch dünne Silberwände benutzt werden.

Methode:

Ein dünnwandiges Silberröhrchen wird durch eine fernsteuerbare Stromquelle erhitzt. Wegen der starken Temperaturabhängigkeit der Diffusion durch Silber tritt ab etwa einer Temperatur von 600 Grad Celsius reiner Luftsauerstoff durch die Silberwand in messbarer Menge durch. Dies kann mit einem Massenseparator nachgewiesen werden, der auf die Molekülmasse des Sauerstoffs eingestellt ist. Insbesondere soll beurteilt werden, ob nicht auch andere Gase freigesetzt werden, was ebenfalls mit dem Massenseparator nachgewiesen werden kann.

Kontakt:

Prof. Dr. K. Aulenbacher
aulenbac@kph.uni-mainz.de
Tel. +49-6131-39-25804
HIM, Raum 02-105

Problemstellung:

Photokathoden sollen in möglichst starken elektrischen Feldern eingesetzt werden. Dabei soll die Austrittsarbeit dieser Festkörper einerseits
genügend niedrig sein, um einen effektiven Photoeffekt zu ermöglichen, andererseits aber auch nicht zu niedrig, weil dann in den genannten starken elektrischen
Feldern Feldemission auftritt, die die Kathode schnell zerstört. Die angestrebte Messung erlaubt es die Kathode in dieser Hinsicht zu charakterisieren.

Methode:

Es soll die Ultrahochvakuumtaugliche Schwingkondensator Methode („Kelvin Probe“) eingesetzt werden. Ein entsprechendes Gerät ist vorhanden und wird in eine Vakuumapparatur eingebaut, die Proben werden mit Vakuummanipulatoren vor dem Kelvin Detektor positioniert.
Die Methode wird zunächst an Referenzproben bekannter Austrittsarbeit (Metalloberflächen wie z.B. Gold ) erprobt.

Kontakt:

Prof. Dr. K. Aulenbacher
aulenbac@kph.uni-mainz.de
Tel. +49-6131-39-25804
HIM, Raum 02-105

Problemstellung:

Mit dem Doppelmott-Polarimeter soll die Polarisation eines 100 keV-Elektronenstrahls sehr präzise vermessen werden. Hierfür ist eine reproduzierbare und stabile Positionierung des Elektronenstrahls auf dem Target erforderlich, die durch äußere, veränderliche Magnetfelder erschwert wird.

Methode:

Im Rahmen der Arbeit sollen die vorhandenen Störfelder entlang der Strahlachse vermessen und ein Konzept zur Abschirmung bzw. Kompensation dieser entwickelt werden.

Kontakt:

Prof. Dr. K. Aulenbacher
aulenbac@kph.uni-mainz.de
Tel. +49-6131-39-25804
HIM, Raum 02-105

In der Arbeitsgruppe Sfienti bieten wir regelmäßig Abschlussarbeiten (Bachelor-, Master-, Doktorarbeit) zu aktuellen Themen der Kern- und Hadronenphysik an. Je nach Ihren Vorlieben können Sie sich für ein Projekt mit dem Schwerpunkt Analyse/Simulation oder Hardware-Entwicklung entscheiden.

Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf, um über Ihre mögliche Zukunft in der AG Sfienti zu sprechen.

Kontakt:

Prof. Dr. Concettina Sfienti
Institut für Kernphysik
Zimmer: 1-115

Dr. Michaela Thiel
Institut für Kernphysik
Zimmer: 1-011

Dr. Matthias Hoek
Institut für Kernphysik
Zimmer: 1-020

Problemstellung:

Bei der Planung und dem Aufbau eines moderne Teilchendetektors und der Datenaufnahmeelektronik für ein Hochpräzisionsexperiment gibt es immer etwas zu tun. Bei uns haben Sie die Möglichkeit in verschiedenen Projekten ihre Bachelor- oder Masterarbeit durchzuführen. Um einen Eindruck von der Arbeit bei P2 zu erhalten, gibt es auch immer wieder Möglichkeiten für einige Monate als bezahlter HiWi für einige Stunden pro Woche mitzuarbeiten.

Bei uns gibt es, je nach Interesse, die Möglichkeit ein Projekt mit dem Schwerpunkt auf Software- oder auch Hardwareentwicklung anzufangen. Zudem besteht auch die Möglichkeit im Rahmen von Teststrahlzeiten einzelne Komponenten und Prototypen für P2 an MAMI aufzubauen, zu testen und die gewonnen Daten auszuwerten. Falls Sie Interesse haben bei uns mitzumachen, können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen.

Kontakt

Prof. Dr. Frank Maas
Raum: 02-147, Gebäude 1395 (Helmholtz-Institut Mainz)
maas@uni-mainz.de

Dr. Sebastian Baunack
Raum: 0-042, Gebäude 1371 (Hauptgebäude Institut für Kernphysik)
baunack@uni-mainz.de

Die Profesorinnen und Professoren der Theorigruppe des Instituts für Kernphysik vergeben regelmäßig interessante Themen aus der theoretischen Physik. Einen Überblick über aktuell verfügbare Themen erhalten Sie hier.

Alternativ können Sie sich gerne auch direkt an die Mitglieder der Theoriegruppe wenden.

Möchten Sie aktuelle Forschung in der Teilchenphysik kennenlernen?

Wollen Sie innovative Konzepte entwickeln?

Möchten Sie Teil der MAGIX-Kollaboration sein?

Die Entwicklung der nächsten Generation von Teilchenphysikexperimenten bedeutet viel Innovation, Weitsicht und Arbeit. Wir bieten immer wieder verschiedene Projekte an, in denen Sie Ihre Bachelor- oder Masterarbeit in unserer Gruppe durchführen können. Es ist auch möglich, mit einer studentischen Tätigkeit zu beginnen.
Je nach Interesse können Sie sich für ein Projekt mit dem Schwerpunkt Software- oder Hardware-Entwicklung entscheiden. Beispiele für Themen sind hier zu finden. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf, um über Ihre mögliche Zukunft im Rahmen der MAGIX Zusammenarbeit zu sprechen!

Ansprechpartner:

Dr. Sören Schlimme,
schlimme@uni-mainz.de
Geb. 1385 Raum 02-112

Problemstellung:

Für die neuen Hochintensitätsexperimente am Teilchenbeschleuniger MESA wird ein ferngesteuerter Mechanismus zum Einlass von kleinsten Mengen von Sauerstoff ins Ultrahochvakuum benötigt. Hierzu soll die thermisch gesteuerte Diffusion von Sauerstoff aus der Luft durch dünne Silberwände benutzt werden.

Methode:

Ein dünnwandiges Silberröhrchen wird durch eine fernsteuerbare Stromquelle erhitzt. Wegen der starken Temperaturabhängigkeit der Diffusion durch Silber tritt ab etwa einer Temperatur von 600 Grad Celsius reiner Luftsauerstoff durch die Silberwand in messbarer Menge durch. Dies kann mit einem Massenseparator nachgewiesen werden, der auf die Molekülmasse des Sauerstoffs eingestellt ist. Insbesondere soll beurteilt werden, ob nicht auch andere Gase freigesetzt werden, was ebenfalls mit dem Massenseparator nachgewiesen werden kann.

Kontakt:

Prof. Dr. K. Aulenbacher
aulenbac@kph.uni-mainz.de
Tel. +49-6131-39-25804
HIM, Raum 02-105

Problemstellung:

Photokathoden sollen in möglichst starken elektrischen Feldern eingesetzt werden. Dabei soll die Austrittsarbeit dieser Festkörper einerseits
genügend niedrig sein, um einen effektiven Photoeffekt zu ermöglichen, andererseits aber auch nicht zu niedrig, weil dann in den genannten starken elektrischen
Feldern Feldemission auftritt, die die Kathode schnell zerstört. Die angestrebte Messung erlaubt es die Kathode in dieser Hinsicht zu charakterisieren.

Methode:

Es soll die Ultrahochvakuumtaugliche Schwingkondensator Methode („Kelvin Probe“) eingesetzt werden. Ein entsprechendes Gerät ist vorhanden und wird in eine Vakuumapparatur eingebaut, die Proben werden mit Vakuummanipulatoren vor dem Kelvin Detektor positioniert.
Die Methode wird zunächst an Referenzproben bekannter Austrittsarbeit (Metalloberflächen wie z.B. Gold ) erprobt.

Kontakt:

Prof. Dr. K. Aulenbacher
aulenbac@kph.uni-mainz.de
Tel. +49-6131-39-25804
HIM, Raum 02-105

Problemstellung:

Mit dem Doppelmott-Polarimeter soll die Polarisation eines 100 keV-Elektronenstrahls sehr präzise vermessen werden. Hierfür ist eine reproduzierbare und stabile Positionierung des Elektronenstrahls auf dem Target erforderlich, die durch äußere, veränderliche Magnetfelder erschwert wird.

Methode:

Im Rahmen der Arbeit sollen die vorhandenen Störfelder entlang der Strahlachse vermessen und ein Konzept zur Abschirmung bzw. Kompensation dieser entwickelt werden.

Kontakt:

Prof. Dr. K. Aulenbacher
aulenbac@kph.uni-mainz.de
Tel. +49-6131-39-25804
HIM, Raum 02-105

In der Arbeitsgruppe Sfienti bieten wir regelmäßig Abschlussarbeiten (Bachelor-, Master-, Doktorarbeit) zu aktuellen Themen der Kern- und Hadronenphysik an. Je nach Ihren Vorlieben können Sie sich für ein Projekt mit dem Schwerpunkt Analyse/Simulation oder Hardware-Entwicklung entscheiden.

Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf, um über Ihre mögliche Zukunft in der AG Sfienti zu sprechen.

Kontakt:

Prof. Dr. Concettina Sfienti
Institut für Kernphysik
Zimmer: 1-115

Dr. Michaela Thiel
Institut für Kernphysik
Zimmer: 1-011

Dr. Matthias Hoek
Institut für Kernphysik
Zimmer: 1-020

Problemstellung:

Bei der Planung und dem Aufbau eines moderne Teilchendetektors und der Datenaufnahmeelektronik für ein Hochpräzisionsexperiment gibt es immer etwas zu tun. Bei uns haben Sie die Möglichkeit in verschiedenen Projekten ihre Bachelor- oder Masterarbeit durchzuführen. Um einen Eindruck von der Arbeit bei P2 zu erhalten, gibt es auch immer wieder Möglichkeiten für einige Monate als bezahlter HiWi für einige Stunden pro Woche mitzuarbeiten.

Bei uns gibt es, je nach Interesse, die Möglichkeit ein Projekt mit dem Schwerpunkt auf Software- oder auch Hardwareentwicklung anzufangen. Zudem besteht auch die Möglichkeit im Rahmen von Teststrahlzeiten einzelne Komponenten und Prototypen für P2 an MAMI aufzubauen, zu testen und die gewonnen Daten auszuwerten. Falls Sie Interesse haben bei uns mitzumachen, können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen.

Kontakt

Prof. Dr. Frank Maas
Raum: 02-147, Gebäude 1395 (Helmholtz-Institut Mainz)
maas@uni-mainz.de

Dr. Sebastian Baunack
Raum: 0-042, Gebäude 1371 (Hauptgebäude Institut für Kernphysik)
baunack@uni-mainz.de

Im Rahmen eines Forschungsprojekts ist eine Doktorarbeit im Bereich Beschleunigerphysik zu vergeben. Nähere Informationen finden Sie hier.

Kontakt

PD R. Heine
rheine@uni-mainz.de
+49 6131 39 22954

In der neuen Arbeitsgruppe von Prof. Kutz sind Doktorarbeiten zu vergeben. Nähere Informationen finden Sie hier

Kontakt

Prof. Tyler Kutz
tkutz@uni-mainz.de
+49 6131 39 31511

Interessieren Sie sich für eine Doktorarbeit an MAMI oder MESA im Bereich der Beschleunigertechnologie ?

Dann sind Sie am Institut für Kernphysik genau richtig!

Für nähere Auskünfte kontaktieren Sie gerne

Prof. Dr. K. Aulenbacher
aulenbac@kph.uni-mainz.de
Tel. +49-6131-39-25804
HIM, Raum 02-105